Aug 082016
 

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Die Espressomaschinen Steamhammer XLVI haben den lang erwarteten „Nachwuchs“ bekommen. Diego Rossi, Chefentwickler von Operai del Vapore, präsentiert jetzt auch eine 1-gruppige Variante, die ab sofort in Elektronik- oder Levettaausführung lieferbar ist. Mit einer Breite von 54 cm bietet sich auf kleinem Raum professionelle Espressotechnik bei einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis.
Darüber hinaus wird für die gesamte Baureihe eine ganze Reihe neuer technischer und gestalterischer Optionen angeboten: So kann die Außenhülle in Wunschfarben geliefert werden, außerdem sind LED-Lampen im Arbeitsbereich und rund um die Maschine möglich, auch die Griffelemente der Siebträger und Dampflanzen können mit unterschiedlichen Materialien ausgestattet werden.
Neu für elektronische Maschinen ist eine erweiterte Tastatur. Damit kann jetzt der Einzel- oder der Doppelbezug mit jeweils zwei Tasten und damit unterschiedlichen Auslaufmengen programmiert werden. Auf Wunsch können alle bereits in Dienst gestellten Maschinen mit dieser Elektronik nachgerüstet werden.

Außerdem gibt es für elektronische Maschinen eine kleine, sehr funktionelle Control Unit. Diese bietet:

- PID-Temperaturregelung
- Automatische Gruppenreinigungsfunktion
- Energiesparmodus
- Chronometer-Funktionen
- programmierbare An- / Abschaltzeit
- Kaffeeportionen zählbar
- Serviceinterval-Anzeiger
- Anzeige Filterstatus
- WI-FI basierte Funktionskontrolle über Smartphone oder Fernbedienung.

Mehr zur Control Unit: https://www.facebook.com/xlvi2015/?fref=nf#

XLVI PID

 Posted by at 12:31
Apr 022015
 

Die neuen Espressomaschinen Steamhammer XLVI von Operai del Vapore bieten bei einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis eine ganze Menge Vorteile:

+ modernes, zeitloses Design im Bauhausstil

+ Funktionalität einer klassischen Espressomaschine für höchste Baristaansprüche

+ Exakte Dampfdosierung durch stufenlos regulierbares Hebelventil mit großem Radius

+ Brühgruppe E61 mit konstanter Thermik und optimierter Wärmertauschertechnik

+ lieferbar als Levetta- oder Elektronikausführung

+ 2- oder 3-gruppig

+eine 1-gruppige Plattform ist in Planung

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 Posted by at 14:21
Sep 172013
 

IMG_0512Bei neuen Espressomaschinen und Mühlen empfehlen wir die im Alltag unzähliger Caffèbars bewährten, traditionsreichen Marken Fiorenzato, Grimac, La Marzocco, Macap und Mahlkönig. Für höchste Ansprüche  haben wir die Maschinen von Synesso aus Seattle für Kunden aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz im Sortiment. Eine wechselnde Auswahl an gebrauchten Espressomaschinen und Mühlen,  die wir in unserer Werkstatt generalüberholen, ist ebenso verfügbar. Ob neu oder gebraucht, wir bieten Ihnen beim Kauf attraktive Anschaffungskonditionen.

Fordern Sie einfach Ihr persönliches Angebot an. Wir zeigen Ihnen gern die attraktiven Finanzierungs- und Partnerrabattmöglichkeiten - speziell auf ihren Bedarf zugeschnitten. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Außerdem organisieren wir regelmäßig praxisorientierte Barista-Schulungen für alle Levels, bieten einen Maschinennotdienst sowie Ersatzteilservice für fast alle italienischen Espressomaschinen und ein umfangreiches Angebot an Mietgeräten.

 Posted by at 13:03
Feb 192013
 

Der Espresso ist nicht nur ein „schnell“ zubereiteter Caffè, so wie es der Name vermuten läßt, sondern ein auf ausdrücklichen (espresso) Wunsch des Gastes zubereiteter Caffè. Ein Caffè, der Tasse für Tasse frisch zubereitet wird. In der Geschichte der Caffèzubereitung war diese Frische revolutionär, bislang wurde in den meisten anderen Verfahren ein Vorrat an Caffè produziert, der dann nach und nach tassenweise verteilt wurde und die wundervollen Caffèaromen vermissen ließ.

Es war ein langer Weg hin zu dieser perfekten Art, Caffè zu machen. Zwar wurden die ersten Vorläufer der Espressomaschine schon auf der Weltausstellung 1855 in Paris vorgestellt, doch erst 1901 meldete Luigi Bezzera ein Patent auf eine funktionsfähige Espressomaschine an. Zwei Jahre später erwarb Desiderio Pavoni das Patent, um seinen Freund aus Geldnöten zu befreien, und begann eine erste industrielle Produktion. Auf der Mailänder Messe 1906  wurde der erste „caffè espresso“ dem Publikum vorgestellt. Parallel dazu entwickelte Teresio Arduino eine eigene Maschine, die unter dem Namen „Victoria Arduino“ bekannt wurde. Der Erfolg der Maschinen von Bezzera, Pavoni und Arduino führte zur Gründung weiterer Herstellerfirmen, deren Namen noch heute die Szene mitbestimmen: La CimbalIi, La Marzocco, La San Marco und Rancilio.

Der nächste größere Entwicklungsschritt erfolgte 1935. Francesco Illy trennte bei seiner Espressomaschine „Illetta“ Wärmequelle und Druckerzeugung, um die Verbrennung des Caffès durch zu hohe Temperaturen zu umgehen. Dann entwickelte Cremonesi 1938 ein Verfahren, bei dem eine große Feder durch einen Hebel zusammengedrückt wird, die ihrerseits den Kolben schiebt, der das Wasser komprimiert. Diese Espressomaschine bewährte sich das erste Mal in Achill Gaggias Caffèbar, der mit seinem Caffè unzufrieden war und etwas Neues ausprobieren wollte. Aber erst nach dem Krieg  begann Gaggia mit der Produktion des Kolbenmodells. Den Espresso krönte zum ersten Mal eine „Crema“, die cremige Schaumschicht.
Auch Ernesto Valente war von der Materie so fasziniert, dass er eine eigene Firma gründete: Faema. Schließlich kam es 1961 zum entscheidenden Schritt hin zu einer modernen Espressomaschine. Valente baute statt der Feder eine Pumpe zum Druckaufbau in seine Maschinen. Das frische gefilterte Wasser führte er in einem Kupferrohr durch den Dampfkessel und dann – auf die richtige Temperatur erhitzt – zum Caffèmehl. Vervollkommnet wurde dieses Verfahren durch die Entwicklung der Brühgruppe, die ihren Namen nach der berühmten Faema E 61 bis heute behielt. Im Wesentlichen beruhen alle aktuellen Siebträgermaschinen noch auf den Techniken der Faema E 61. Sie ermöglichen den optimalen Caffè, den Espresso, eine Explosion von Aromen und eine Vielfalt von Geschmacknuancen.

 Posted by at 11:11